Als „Gefäßverkalkung“ oder „Arteriosklerose“ spricht man bei Verengungen und Verhärtungen von Arterien durch Ablagerungen an den Innenwänden. Fett und Cholesterin lagert sich nach und nach in die Gefäßwände ein. Damit geht die Arterieneigenschaft der Elastizität verloren und der Arterienumfang verengt sich immer mehr. Als gesundheitsbedrohliche Folge ist der Blutfluss durch die Arterien gestört und damit die Sauerstoffversorgung der Organe nicht mehr gewährleistet. Aminosäuren wie L-Arginin versprechen Abhilfe. Arteriosklerose gehört mittlerweile mit zu den häufigsten Volkskrankheiten und das nicht zuletzt aufgrund ungesunder Lebensgewohnheiten. Die Risikofaktoren an „Gefäßverkalkung“ zu erkranken wären an oberster Stelle das Rauchen und höchst ungesunde Essgewohnheiten. Übergewicht und wenig Bewegung sind weitere Komponenten, die zu dieser Krankheit führen können. Außerdem lassen Bluthochdruck, Dauerstress, erhöhte Bluttfett- und Cholesterinwerte und Diabetes mellitus die Gefäßwände verkalken. Um der Arteriosklerose entgegenzuwirken, sollten natürlich primär die Risikofaktoren abgebaut werden. Darüber hinaus ist eine Aminosäuretherapie mit L-Arginin eine sinnvolle Möglichkeit. Weiterlesen
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