Lungen lassen einiges über sich ergehen, bevor es ihnen tatsächlich reicht, bevor sie – umgangssprachlich ausgedrückt – die Schotten dicht machen. Die Abkürzung COPD steht für den englischsprachigen medizinischen Fachbegriff der Chronic Obstructive Pulmonary Disease. (Obstruction = verstopfen, verengen). Die Bronchien verengen sich mehr und mehr, es kommt zu permanenter Atemnot.
An COPD Erkrankte müssen eine erhebliche Reduzierung ihrer Lebensqualität hinnehmen.
Niemand muss COPD-Patienten sagen, dass sie einem Teufelskreis ausgesetzt sind. Die verengten Bronchien lassen ein ordentlichen Austausch von verbrauchter und frischer Luft nicht mehr zu. Ständig verbleibt zu viel Luft in der Lunge. Die Folgen: der Luftstau, eine Überblähung der Lunge und das Lungenemphysem. Ist die Lunge in gesundem Zustand etwa mit einer Weinrebe zu vergleichen, ist die des COPD-Patienten ein unförmiger Ballon. Leider wird jetzt erst klar, was für ein kostbares Geschenk kaum wahrgenommenes leichtes Ein- und Ausatmen ist.
Der Bronchospasmus, das Ödem, die Hyperkrinie; die Verkrampfung der bronchialen Muskulatur, das Anschwellen der Bronchien-Schleimhaut und eine chronische Entzündung der Atemwege. Das sind die drei Faktoren der schwerwiegenden Lungenerkrankung, die andere im Schlepptau haben. Erfährt die COPD keine überaus konsequente Behandlung, kann es letztlich zu einer gänzlichen Zerstörung der Lungenbläschen kommen. Auch kann es zu Schlafstörungen kommen und eine Hilfe gegen Schnarchen wird notwendig.
Die COPD. Eine Volkskrankheit
Nach wie vor wird das Rauchen als größter Risikofaktor für COPD angesehen. Wenn neun von zehn Patienten rauchen oder in der Vergangenheit zur Zigarette gegriffen haben, ist das eine beredte Sprache. An zweiter Stelle der Verursacher rangieren starke Staub- und Gasentwicklung. Weltweit leiden über 600 Millionen Menschen an COPD. 15 % aller Deutschen über 40 Jahre und circa 30 % aller über 70-Jährigen müssen den Umgang mit der schwerwiegenden Erkrankung lernen, die den Betroffenen automatisch körperliche Aktivitäten weitgehend verbietet. So wird eine kurze zu Fuß zurückzulegende Distanz nun zu einer ungeheuren Anstrengung. Dass körperliche Aktivitäten auf ein absolutes Minimum zurückgeschraubt werden, ist nur allzu verständlich. Die Folgen sind allerdings ein rasch eintretender Rückgang der Muskulatur und Schwächungen des Herz-Kreislauf-Systems.
COPD-Patienten kennen den Fachbegriff der Exazerbation, der Krankheitsschübe, die zu noch größerer Atemnot, zu verstärktem Husten und zu einer Zunahme der beängstigenden Brustraum-Enge führen. Verfärbter Auswurf und Fieber sind leider ebenfalls keine Unbekannten. Auswurf, Husten und Atemnot werden kurz unter den drei Buchstaben AHA zusammengefasst. Die Lunge lässt eben nichts unversucht, um die Schadstoffe wieder loszuwerden.
Der Fachbegriff der Spirometrie definiert eine gründliche Untersuchung der Lungenfunktion. Auch hier ist Früherkennung selbstverständlich von größter Bedeutung. COPD tritt in den Schweregraden I bis IV, von ‚leicht‘ bis ‚sehr schwer‘ auf. Die Spirometrie ermittelt den individuellen Schweregrad über die Messung der Vitalkapzität (VC) und der Einsekunden-Kapzität (FEV1). VC definiert die Luftmenge, die „maximal ausgeatmet werden kann, nachdem so tief wie möglich eingeatmet wurde“. FEV1 ist die Luftmenge, die „nach tiefster Einatmung binnen einer Sekunde ausgeatmet werden kann“.
Die Airnergy-Spirovital-Methode. Natürliche Therapie zur Atmungsergänzung begleitet bei COPD
Das Unternehmen AIRNERGY AG mit Sitz in Hennef bei Bonn hält sich selbstverständlich an den Kodex, als alternativmedizinisches Unternehmen keinerlei Heilversprechen abzugeben. Es darf aber zum Ausdruck gebracht werden, dass insbesondere in der COPD-Behandlung die Schulmedizin die Airnergy-Spirovital-Methode mehr und mehr zur Therapie-Ergänzung heran zieht. AIRNERGY geht seit 10 Jahren den vorgezeichneten Weg, naturheilkundlich und damit atemtherapeutisch natürlich das Seine zu tun.
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